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kommentieren 5. October 2009 um 19:12 Uhr von symyp
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kommentieren 5. October 2009 um 19:12 Uhr von symyp
Chris Marker ist ein Pionier des Films. Im Laufe seiner Karriere drehte er viele wichtige, einflussreiche Dokumentarfilme. 1962 jedoch drehte er sein Meisterwerk. Sein einziges fiktionales Projekt, und gleichzeitig sein gigantischer Triumph: "La Jetée" - ein wahrlich perfekter Film.filmzentrale.de
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kommentieren 4. October 2009 um 14:35 Uhr von tunix
Die zunächst zuständige Richterin war Mitglied eines Urheberrechtsverbands. Auch der zweite Kandidat ist möglicherweise befangen. Gerichtspräsident Fredrik Wers?ll will die Ermittlungen in den nächsten Wochen abschließen. Wie die schwedische Tageszeitung Dagens Nyheter berichtet, untersuchen die Justizbehörden des Landes einen möglichen Interessenkonflikt des Richters im Pirate-Bay-Prozess. Demnach musste Gerichtspräsident Fredrik Wers?ll die zunächst berufene Richterin Ulrika Ihrfeldt von der Untersuchung abziehen, da sie Mitglied im schwedischen Urheberrechtsverband war. Auch Wers?lls zweiter Kandidat, Richter Anders Eka, räumte gegenüber der Tageszeitung ein, er sei möglicherweise befangen. Eka steht in Verbindung zum Stockholm Center for Commercial Law, einem Forschungsinstitut an der Universität Stockholm, an dem die beiden Klägeranwälte Monique Wasted und Peter Danowsky beteiligt sind. Einem Bericht der schwedischen Nachrichtenagentur TT zufolge bezeichnete Wers?ll die Untersuchung des möglichen Interessenkonflikts im Pirate-Bay-Prozess als eine vorrangige Aufgabe. Die Ermittlungen sollen innerhalb der kommenden Wochen abgeschlossen sein. Im April hatte Richter Tomas Norström die Betreiber des Torrent-Trackers "The Pirate Bay" zu einjährigen Haftstrafen und Schadenersatz verurteilt. Danach war bekannt geworden, das Norström Mitglied mehrerer Organisationen ist, die in Schweden eine Verschärfung des Urheberrechts fordern. Die Verteidiger der vier Beklagten hatten daraufhin die Berufung gegen das Urteil auch mit der Befangenheit des Richters begründet und eine Neuverhandlung gefordert. zdnet.de heise.de blog.fefe.de
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1 Kommentar 25. May 2009 um 20:20 Uhr von Gastbeitrag
In 3 Wochen braucht diese Petition 50.000 Mitzeichner. Fast 10.000 haben heute schon gegen Zensursula gezeichnet:
Text der Petition
Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die “Sperrlisten” weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung
Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860
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kommentieren 4. May 2009 um 16:01 Uhr von tunix
Stockholm (pte/17.04.2009/13:46) - Das Urteil im Prozess um die schwedische Torrent-Webseite The Pirate Bay http://www.piratebay.org steht fest: Das Bezirksgericht in Stockholm hat die vier Betreiber der Internet-Tauschbörse wegen Beihilfe zu Verstößen gegen das Urheberrecht zu einjährigen Haftstrafen verurteilt. Gottfrid Svartholm Warg, Peter Sunde, Fredrik Neij und Karl Lundstrom, so die Namen der Verurteilten, sollen zudem eine Schadenersatzzahlung in Höhe von 30 Mio. Schwedischen Kronen (rund 2,7 Mio. Euro) an Medienkonzerne wie Warner Brothers, Sony Music Entertainment, EMI und Columbia Pictures zahlen. Während der auch auf internationaler Ebene mit einiger Spannung erwartete Urteilsspruch von Seiten der Unterhaltungsindustrie bereits als symbolischer Sieg im Anti-Piraterie-Kampf gefeiert wird, sprechen Experten von einer vergleichsweise harten Entscheidung. Die Pirate-Bay-Betreiber hatten ihrerseits bereits vor Prozessende angekündigt, im Falle einer Verurteilung in Berufung gehen zu wollen.
[…]
Quelle: Pressetext.at
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kommentieren 17. April 2009 um 22:53 Uhr von MAXimator
Frankreich versucht im EU-Rat weiter, bei Urheberrechtsverletzungen die Weichen für das umkämpfte Modell der "abgestuften Antwort" mit Internetsperren für Wiederholungstäter zu stellen. So hat die für Telekommunikation und Informationsgesellschaft zuständige Arbeitsgruppe des Ministerrates unter Leitung der französischen Präsidentschaft jetzt ein Kompromisspapier (PDF-Datei) für die Novelle der Universaldienstrichtlinie im Rahmen der Reform des Telecom-Pakets vorgelegt. Das Papier unterschlägt eine entscheidenden, vom EU-Parlament abgesegnete Änderung, welche die Möglichkeit von Internetsperren bei Urheberrechtsverstößen einschränkt.
Quelle: heise.de
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kommentieren 18. October 2008 um 23:11 Uhr von MAXimator
Der Interessenverband des Video- und Medienfachhandels in Deutschland (IVD) hat gegen den nicht unumstrittenen Usenet-Provider Usenext eine einstweilige Verfügung vor dem Münchner Landgericht erwirkt. Mit der Verfügung werde der Betreiberfirma Aviteo Limited untersagt, Usenext "außerhalb geschlossener Internet-Benutzergruppen mit pornographischen Bildern oder auch dem Argument zu bewerben, dass indizierte, beschlagnahmte oder pornographische Filme via usenext.de heruntergeladen werden können", teilte der Verband am Dienstag in Düsseldorf mit.
Für den IVD hat die einstweilige Verfügung auch Bedeutung im Kampf gegen die Verbreitung illegaler Inhalte in den Newsgroups des Usenet. Wenn Anbieter wie Usenext mit dem Zugang zu Musik, Filmen und Pornos werben, argumentiert der Verband, könnten sie sich in der Frage der Verantwortung schwerlich auf die Position zurückziehen, als reiner Zugangsanbieter keine Kenntnis der oder Kontrolle über die Inhalte zu haben.
Mehr dazu auf heise.de
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kommentieren 22. May 2008 um 17:32 Uhr von MAXimator
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kommentieren 15. May 2008 um 3:38 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 12. May 2008 um 3:38 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 4. May 2008 um 3:44 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 30. April 2008 um 3:41 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 27. April 2008 um 3:37 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 16. April 2008 um 3:37 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 2. April 2008 um 3:37 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 25. March 2008 um 3:22 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 18. March 2008 um 3:23 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 16. March 2008 um 3:24 Uhr von del.icio.us
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kommentieren 11. March 2008 um 3:23 Uhr von del.icio.us
Der Weltverband der Phonoindustrie International Federation of the Phonographic Industry (kurz IFPI) hat durchgesetzt, dass die drei größten israelischen Internet-Provider den Zugriff auf HttpShare.com verhindern müssen. Dabei handelt es sich um eine hauptsächlich an hebräisch sprechende Menschen gerichtete Site. Allerdings verlinkt sie auf Filesharer wie BitTorrent und HTTPlink. Israelische Surfer bekommen beim Aufruf dieser Seiten nun statt der Links die Fehlermeldung "404" zu sehen.
Mehr dazu auf heise.de
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1 Kommentar 8. March 2008 um 16:17 Uhr von MAXimator